Coronavirus in Bayern
Jetzt auch an den bayerischen Schulen: Strengere Regeln bei Erkältungssymptomen
Stand 15.03.21 - 12:42 Uhr
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Wegen der Ausbreitung der neuen Virus-Varianten und wegen der steigenden Inzidenzen, hat das bayerische Kultusminsterium die Corona-Bestimmungen für die Schulen verschäft. Der Wechselunterricht für die meisten Schüler startet am Montag, 15. März.
© Foto: shutterstock
Bei Erkältungssymptomen ist ein negativer Corona-Test erforderlich
Auch in Bayern breiten sich Coronavirus-Infektionen aus, die durch bestimmte Mutationen, insbesondere die britische Mutation B.1.1.7, hervorgerufen werden. Deshalb gelten auch an den bayerischen Schulen strengere Corona-Regeln. Das hat das Kultusministerium am Freitag bekanntgegeben.
- Anzeige -Kinder und Jugendliche mit Erkältung müssen vor dem Schulbesuch in Bayern künftig einen negativen Corona-Test vorweisen.
Der Test müsse im Testzentrum, in Apotheken oder bei Ärzten durchgeführt werden, teilte das Kultusministerium am Freitag in München mit. Ein negativer Selbsttest reiche für den Schulbesuch nicht aus.
Wie bisher dürfen auch nach der neuen Regel kranke Kinder oder Betreuer, etwa mit Fieber und Durchfall, die Einrichtungen nicht besuchen.
- Anzeige -Nur bei Allergien gibt es Ausnahmen
Nur bei Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache wie Heuschnupfen ist ein Schulbesuch weiter ohne Test möglich. Eine Ausnahme gilt auch bei einer verstopften Nase ohne Fieber, gelegentlichem Husten, Halskratzen oder Räuspern.
Testpflicht auch in bayerischen Kitas
Die Testpflicht für Erkältete gilt ab kommenden Montag auch vor dem Besuch von Kitas und Horten, wie das zuständige Sozialministerium schon am Donnerstag mitteilte. Die Regelung wird mit der wachsenden Sorge der sich ausbreitenden Coronavirus-Mutation begründet.
+++ Hier nachlesen: Strengere Corona-Regeln für Kitas – Das gilt ab Montag in Bayern +++
Mit Material der dpa
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